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Deine Balance wiederfinden

Fühlst Du Dich gerade angespannt oder aufgewühlt? Dann ist Deine innere Balance ins Wanken geraten. Doch das muss nicht so bleiben.

Es gibt eine ganze Reihe erprobter Maßnahmen, mit denen Du wieder in Dein Gleichgewicht findest.

In der Spirituellen Lebensberatung schauen wir uns an, was genau Dich aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Mit ausgeprägter Intuition und dem Einsatz der Tarotkarten helfe ich Dir, Deine Situation neu zu sehen.

Wir können Zusammenhänge entdecken, gegensätzliche Pole miteinander verbinden und eine neue Perspektive einnehmen. Und wir schauen gemeinsam, was Dir guttut und Dir hilft, Dich wieder zu stabilisieren.

Außerdem gebe ich Dir Tools an die Hand, mit denen Du Dir jederzeit selbst helfen kannst.

Doch einiges kannst Du jetzt schon tun. In dem folgenden Beitrag habe ich einige Tipps zusammengestellt und lade Dich ein, den einen oder anderen auszuprobieren.

Was bedeutet eigentlich "Balance"? 

Alles in unserer inneren und äußeren Welt ist durch Pole miteinander verbunden, zum Beispiel: Ruhe und Aktivität, Freude und Traurigkeit. Immer stehen sich zwei gegensätzliche Qualitäten gegenüber, die zusammengehören; jede ist in der anderen enthalten. In dem Symbol von Ying und Yang ist das sehr schön zu sehen.

Ying Yang Symbol auf Stein

Innere Balance finden durch Verbindung der Gegensätze 

Hier einige Beispiele für die Polarität. Wenn Du Dich in Deinem Alltag umschaust, wirst Du noch viele mehr entdecken.

Yin Yang

Das Ying-Yang-Symbol stammt aus der chinesischen Philosophie. Doch es ist auch in unserer Kultur sehr beliebt, denn wir empfinden die darin ruhende Weisheit: Eins ist im anderen enthalten. Die Aktivität enthält Ruhe, die Nacht den Tag, im Geben liegt auch das Empfangen und selbst in der größten Freude empfinden wir einen Moment der Traurigkeit.

Die Gegensätze ausgleichen 

Wenn wir aus unserem Gleichgewicht geraten, sind die polaren Qualitäten nicht mehr ausgewogen. Wir sind zu unruhig oder überwiegend apathisch, verhalten uns extrem aktiv oder passiv.


Es können auch drei Pole sein, die wir auszugleichen haben: Wir sind vielleicht überwiegend im Denken, besonders intensiv in unseren Emotionen oder widmen die meiste Aufmerksamkeit unserem Körper. Hält so ein Zustand länger an, geraten wir in ein Ungleichgewicht.


Das passiert nicht ohne Auslöser. Es gibt eine Reihe von äußeren und inneren Einflüssen, die uns mehr oder weniger stark aus der Balance bringen können.

Balance-Störer 

Morgens mit dem falschen Bein aufgestanden, den Frühstückskaffee verschüttet, vom Lieblingsmenschen keinen Guten-Morgen-Gruß bekommen - und schon ist der gesamte Tag verdorben. Wir wissen manchmal selbst nicht, wie das geschehen konnte.

Manchmal wissen wir das aber doch, denn es sind oft ganz handfeste schmerzhafte Ereignisse, die uns durchschütteln:

• eine Enttäuschung
• eine Erkrankung
• eine finanzielle Herausforderung
• eine Kritik
• ein Missverständnis
• ein Streit
• eine Trennung
• der Verlust der Arbeit

Diese emotionalen oder weltlichen Ereignisse haben eines gemeinsam: Sie lösen oft Angst aus: Verlustangst, Existenzangst oder die Sorge, nicht gut genug zu sein. Dazu kommen vielleicht noch Zorn, Trauer, Überforderung – und schon drückt eine zentnerschwere Last auf unsere Schultern, nimmt die Luft und macht zitterige Knie.

Die Knie können auch zittern, wenn jemand einen wunden Punkt in uns berührt. Wenn ein Schmerz noch nicht aufgelöst wurde, dann kann er sich wieder melden, wenn eine Situation uns unbewusst erinnert: Jemand schaut uns an, wie einst die überkritische Lehrerin, wir fühlen uns beschämt durch einen Scherz, eine abgesagte Verabredung weckt unsere Selbstzweifel.

Durch solche eigentlich harmlosen Situationen empfinden wir plötzlich unsere wunden Punkte und schmerzhaften Themen, sodass wir aus dem Gleichgewicht geraten.
Dann geht es darum, dass wir Körper, Denken und Fühlen wieder zurück in ihr Gleichgewicht bringen.

Innere Balance für den Körper 

Vielen Menschen hilft es, regelmäßig Yoga zu praktizieren. Hier gibt es viele unterschiedliche Arten, zum Beispiel das Yin/Yang Yoga.

Bei dieser Yoga-Praxis werden durch spezielle Positionen die Energien vonYin und Yang ausgeglichen. Wenn wir uns gerade erschöpft oder sogar wie gelähmt fühlen, aktivieren uns die Yang-Übungen. Sind wir überaktiv, impulsiv und nervös, können uns Yin-Posen helfen, die Balance wiederzufinden.

Yoga Asana Der Baum


Wer sich zu Yoga hingezogen fühlt, lässt sich am besten von einer erfahrenen Yogalehrerin in die Übungen einweisen.

Es gibt noch mehr, das wir für unseren Körper tun können: Genügend Wasser trinken, gesunde, möglichst wenig verarbeitete Nahrung aufnehmen und jede Art körperlicher Bewegung, die uns Freude macht. Doch auch die Gedanken wollen ausbalanciert werden.

Innere Balance für die Gedanken 

Wir denken am Tag etwa 6.000 Gedanken, haben Forscher der Queens University in Kingston (Kanada) an Probanden gemessen. Viele unserer Gedanken sollen sich wiederholen. Dafür fand ich keine wissenschaftliche Quelle, doch möglich ist es durchaus.

In einem Kurs bei Dr. Frank Kinslow habe ich die folgende Übung gelernt, die meine Gedanken sofort beruhigt. Mehr noch, sie hilft mir, mich von meinen Gedanken zu distanzieren. Hier bemerke ich immer einige Wiederholungen, doch sie sind nicht wichtig, denn ich werde gelassen und ruhig, komme bei mir selbst an.

Ich setze mich bequem hin, schließe die Augen. Dann folge ich den Gedanken, die in mir aufsteigen. Nach etwa 15 Sekunden stelle ich mir die Frage: Woher kommt mein nächster Gedanke?

Im Abstand von jeweils etwa 15 Sekunden schließe ich weitere Fragen an: Wie wird mein nächster Gedanke riechen, schmecken, welche Farbe wird er haben?

Und ich entdecke die kleine Lücke zwischen einem Gedanken und dem nächsten. Dies, so Frank Kinslow, lädt die Magie in unser Leben ein. Wir können das spüren an einer tiefen Entspannung, die uns erfrischt und dank derer wir wieder präsent sein können im Hier und Jetzt.

Positiv denken: Potentiale finden 

Die gerade beschriebene Übung löst auch negative Gedanken auf und macht den Platz frei für konstruktive, positive Inhalte. Positives Denken ist eine umstrittene, oft missverstandene Praxis, wie ich finde. Doch macht es einen Unterschied, ob wir auf die Möglichkeiten schauen oder auf das, was fehlt – das können auch viele Kritiker des Positiven Denkens bestätigen. Die „rosarote Brille“ lassen wir in der Schublade. Stattdessen ziehen wir Bilanz: Wo besteht aktuell ein Mangel, was ist vorhanden?

Diese Gedanken aufzuschreiben, intensiviert den gesamten Prozess. Außerdem können wir später nachschauen, welche gedanklichen Wege wir gegangen sind, das kann sehr erhellend sein.

Bilanz ziehen


Danach suchen wir Antworten auf die Fragen: Was können wir aus unseren Möglichkeiten machen? Wie kann uns vorhandenes Potential dabei helfen, unsere Balance wiederzufinden?


Das kann ein schneller Prozess sein, kann aber auch länger dauern. Denn oft müssen wir uns zuerst durch einen Wust an Trauer, Zorn oder Befürchtungen arbeiten. Auch hier hilftes, alles zu notieren, was uns durch den Sinn geht.


Sprechen wir hier nicht bereits von Gefühlen? Ja, genau so ist das. Gefühle entstehen sehr oft aus unseren Gedanken. Wenn wir also negative Gefühle transformieren wollen, dann können wir positive Gedanken etablieren.

Positiv fühlen: Das tut gut 

Bist Du gefangen in Trauer, Zorn, Angst? Diese und andere negativen Gefühle können Dich förmlich nach unten ziehen - du fühlst Dich schwer und müde oder auch unruhig, wie getrieben.


Dann können die obigen Tipps schon einiges bewirken. Doch es gibt noch eine weitere bewährte Methode:
Wir alle haben etwas, das wir besonders gern tun. Etwas, das uns in einen „Flow“ versetzt – ein Zustand, in dem wir ganz fokussiert sind auf den Augenblick. Dann tritt alles andere in den Hintergrund.


Deshalb ist es eine gute Idee, Dir eine Liste mit Deinen wohltuenden Aktivitäten zu machen. Hier einige Beispiele:

  • Ein Bad, eine ausgiebige Dusche, ein Fußbad, ein Besuch in der Sauna.
  • Ein Gebet oder Mantra mehrmals hintereinander aufsagen. (Eine Anzahl oder eine Zeitdauer vorher festlegen.)
  • Eine geführte Meditation machen.
  • Eine Handarbeit machen, ein Bild malen, ein Instrument spielen.
  • Eine warme Suppe langsam löffeln.
  • Heißen Tee in kleinen Schlucken trinken und einen Liebesroman lesen.
  • Im Wald spazieren gehen.
  • Ins Sportstudio gehen.
  • Kaffeetrinken mit einer Freundin
  • Schreiben
  • Singen
  • Yoga, Qi Gong oder eine andere Übungsfolge praktizieren.

Der Zauber entsteht, wenn wir ganz bei der Sache sind, ganz im Hier und Jetzt. Vielleicht inspirieren Dich diese Beispiele zu Deiner eigenen Liste.

Du kannst sie spontan erweitern, sodass eine bunte Auswahl unterschiedlicher Wohlfühl-Tätigkeiten zusammenkommt. Schon eine davon kann Dir helfen, Dein Gleichgewicht wiederzufinden.

Wenn all das nicht hilft und es sich anfühlst, als würdest Du auf der Stelle treten, dann gibt es auch noch eine andere Möglichkeit.

Ein Gespräch suchen 

Natürlich kann es auch helfen, wenn Du Dich einer Freundin anvertraust. Im besten Fall zeigt sie Verständnis, hört Dir geduldig zu und hat auch einen guten, umsetzbaren Rat für Dich. Und du solltest ihrer Verschwiegenheit vertrauen können.

Oder Du nimmst eine spirituelle Lebensberatung in Anspruch. Mit neutraler, kompetenter Begleitung reflektierst Du die Situation, erkennst Zusammenhänge und findest einen Lösungsansatz, der zu Dir passt.

Dunkelhaarige Frau telefoniert mit weißem Telefon


Das Besondere an einer spirituellen Lebensberatung ist die Erweiterung der Perspektive, das Entdecken von verborgenen Zusammenhängen. Dafür kann schon eine einzelne Beratung ausreichen

Vielleicht enschließt Du Dich auch, in Begleitung Deiner Beraterin einen längeren Entwicklungsweg zu gehen, wie es immer mehr Menschen tun. Dann findest Du mitten in der Herausforderung einen Lösungsansatz - wie im Ying-Yang-Symbol dargestellt.

Ich bin gern für eine einzelne Beratung an Deiner Seite oder begleite Dich über einen längeren Zeitraum in Deinem inneren und äußeren Entwicklungsprozess.

 

*Die Übung heißt „Die Gedanken anhalten“ und ist in diesem Buch beschrieben: Dr. Kinslow, Frank: Quantenheilung erleben, 2. Aufl., Kirchzartgen bei Freiburg: VAK Verlags GmbH, 2010.